Stress im Gesundheitssektor

Die Psyche leidet in gesundheitlichen Berufen!

Der idealistische Mensch in Medizin, Heil- und Pflegeberufen, ist schneller überlastet!

Woher kommt es, dass immer mehr Menschen in den Medizin, Pflege und Heilberufen aus der inneren Balance kommen? Sie tun doch so viel Gutes für Andere! Was bleibt für Sie, wenn der Tag für die individuellen Ziele zu kurz ist?! Die Realität zeigt folgendes auf: Die psychosomatisch bedingten Krankheiten und die damit verbundenen Fehltage und Frühpensionierungen sind ein Spiegel dafür, dass die Seele immer mehr Menschen aus den Medizin, Heil- und Pflegeberufen leidet! Zudem tut die gesamte Berufsgruppe hierzu wenig für sich, um psychisch stabil durchs Leben zu gehen!

Denn Menschen in Medizin, Heil- und Pflegeberufen werden häufig als idealistisch handelnde Gutmenschen wahrgenommen und gleichzeitig völlig in Bezug auf das, was sie selber Tag für Tag für IHR glücklich sein benötigen unterschätzt. Die ihnen eigenen – und durchaus unterschiedlichen – Bedürfnisse nach Wertschätzung und „intrinsischer Belohnung“ werden seltener wahrgenommen, geschweige denn nachhaltig bedient. Denn ganz im Focus der Aktivitäten steht der Patient und die Angehörigen. Allzu häufig wird der engagierte Einsatz für andere Menschen zum Maß aller Dinge. Gleichzeitig wird wie selbstverständlich vorausgesetzt, dass Mediziner und Pflege-Mitarbeiter ihr Seelenwohl bereits in dem Kümmern um das Wohlbefinden und den Heilungsprozess des Patienten und in der Kommunikation mit den Angehörigen finden. Die sich in den letzten Jahrzehnten stark veränderten Arbeitsbedingungen, Abrechnungsbedingungen und Erwartungen der Patienten und Angehörigen machen vielen den Alltag zum motivationalen Spießrutenlaufen und letztendlich zur energieraubenden Hölle.

Beruf = Berufung!? Eine oftmals lebensprägende Entscheidung!

Eine Entscheidung zum Medizin, Heil- oder Pflegeberuf ist ganz stark mit motivational befriedigenden Erwartungen „Anderen zu helfen!“ verbunden. Nur ist man sich in jungen Jahren schon immer der Tragweiter der Entscheidung für sein gesamtes Leben bewusst? So finden sich Menschen, die eine Führungsrolle mit Personalverantwortung anstreben und Willens sind, dem Beruf alle weiteren Lebensbereiche unterzuordnen. Gleichzeitig gibt und braucht es diejenigen, die lieber Anweisungen Folge leisten, als diese selbst zu kreieren. Das können beispielsweise Mitarbeiter sein, die sich vorzugsweise im Team oder an klaren Strukturen orientieren, Menschen, die vielleicht Familie, Beruf und Freizeit konsequent voneinander abgrenzen möchten. Nur wie sieht es aktuell dann mit den eigenen Rahmenbedingungen im Beruf und Privatleben aus? Ist man entsprechend seiner persönlichen Neigungen und Fähigkeiten eingesetzt? Wird bei sich wechselnden Tätigkeiten und Rahmenbedingungen auch geschaut, wie es mit dem motivationalen Wollen der Führungskraft/Fachkraft aussieht? Aus meiner Erfahrung wird dies bisher viel zu wenig beachtet.

Jeder Mensch ist einzigartig! Dass führt mit zu den alltäglichen Konflikten, denn jeder Mensch möchte so behandelt werden, wie es für ihn persönlich am besten ist.

Was passiert Tag für Tag ist folgendes:

Werden die eigenen wichtigsten Werte und motivational befriedigenden Ziele auf Kollegen und Vorgesetzte übertragen und als selbstverständlich vorausgesetzt, kommt es früher oder später zu Irritationen und aktiver, oder passiver Gegenwehr. Immer dann, wenn Menschen gezwungen sind, anders zu handeln, als es ihren Idealen, Werten und Zielen entspricht, verlieren sie auf kurze und längere Sicht Kraft, Identifikation und Motivation. Die Menschen werden unsicher, die Seele leidet und irgendwann werden die Menschen über die für Sie falschen Rahmenbedingungen und Tätigkeitsschwerpunkte etc. krank.

Verstehen, was Menschen motiviert und frustriert – Ein Weiterbildungsziel für Alle!

Warum fällt es uns so schwer, unsere Mitmenschen zu akzeptieren, ihrem Handeln und Denken Wertschätzung entgegenzubringen? Warum sind wir uns oft nicht einmal mehr der eigenen Werte und Stärken bewusst? Weil wir uns nicht mehr genügend Zeit für uns und das aktive zuhören nehmen. Zudem, weil wir die Einstellungen und Werte, die abweichen von den eigenen nur schwer nachvollziehen und verstehen können, oder wollen. Was noch hinzu kommt: Im schnellen technischen Wandel der Zeit und dem alltäglichen hektischen Trott kommen ganz wichtige psychologische und kommunikative Grundbedürfnisse zu kurz. Die Folgen erleben wir, denn nur noch ca. 14% aller deutschen Arbeitnehmer gehen gerne arbeiten.

Traurig aber wahr ist für die Meisten: Die Individualität des Einzelnen verliert im Verlauf des Lebens jedoch immer mehr an Beachtung. Im Rahmen von Erziehung, Ausbildung und einschränkenden Regeln versuchen Kulturen und einzelne Generationen, Philosophien und Werte auf eine Lebensgemeinschaft zu übertragen und eine Norm zu definieren. Wenn uns einzelne Werte der Gesellschaft – beispielsweise das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit, Gerechtigkeit und andere – ansprechen, haben wir einen Grund, uns anderen Werten unterzuordnen. Individualität und das wichtige Anders sein geht dabei allerdings verloren oder wird von Mitmenschen negativ – weil von der Norm abweichend – wahrgenommen. Immer mehr Menschen leben so ein Leben nach der Norm, oder in Anpassung. Welchen Preis zahlen wir hier? Die Anpassung führt dazu, dass die Seele der Deutschen immer mehr leidet! Das eigene Selbstbild und die inneren Stärken verschwimmen so immer mehr, so dass uns durch unsere Kunden immer mehr gespiegelt wird, sich selber ihrer Stärken wieder bewusst zu werden ein Ziel der Selbstreflexion aus den Coachings ist.

Es ist an der Zeit, etwas zu ändern! Mehr Individualität und Selbstverantwortung!

Macht es überhaupt Sinn, die Individualität wieder in den Mittelpunkt des eigenen Lebens zu stellen? Menschen müssen, wie das System, in dem sie leben „funktionieren“. Weil die Zeit in unserem Leben eine wichtige Rolle spielt und Fachkräftemangel droht, versuchen wir inzwischen nicht nur möglichst viele, sondern sogar gegensätzliche Qualitäten in Menschen zu vereinen. Innerhalb widersprüchlicher Rahmenbedingungen erwarten wir dann, dass Mitarbeiter ständig umschalten: Flexibilität und eigenverantwortliches Handeln muss sich an vorgegebenen Terminen, Zielen und bürokratischen Vorgaben orientieren. Auf die Bedürfnisse des Patienten muss intensiv eingegangen werden, ohne Budgets zu sprengen, Zeiten zu überschreiten oder sonstige einschränkende Regeln zu missachten. Führungskräfte sollen individuelle Potenziale heben, dabei generations- und geschlechterübergreifend auf Gleichbehandlung setzen. Dass Ziele nicht erreicht werden, Menschen verunsichert und frustriert reagieren, ist eine Folge. Die steigende Anzahl derer, die dieser Beanspruchung nicht mehr standhalten ist eine weitere – und somit Grund genug, etwas zu ändern!

Gleichbehandlung ist kontraproduktiv!

Um das Leben lebenswert zu gestalten – dafür gibt es kein Patentrezept! Immer ist allein das entscheidend, was der Einzelne als erstrebenswert, richtig und wichtig erachtet. Menschen gleich zu behandeln, in einem Team z. B. Arbeitszeiten grundsätzlich so zu organisieren, dass Früh-, Spät- und Nachtschichten auf alle Mitarbeiter gleich verteilt werden, ist weder sinnvoll noch fair, wenn diese nur unterschiedlich damit umgehen können. Wie viel Kraft und Motivation gehen verloren, wenn talentierte und engagierte Menschen allein durch ihre Arbeitszeiten in völlig unpassende Rahmenbedingungen gedrängt werden? Das kann für den einen die Nachtschicht sein, für den anderen ist es die Tagesschicht. Nicht selten stellt der anstehende Schichtwechsel sogar in der Zeit eine Belastung dar, in der ein Mitarbeiter noch ideale Rahmenbedingungen vorfindet. Dabei gibt es durchaus alternative Modelle und Anreize. Aber auch diese Modelle sollten nicht einfach so eingeführt und übergestülpt werden, sofern man nicht vorher die Menschen persönlich und individuell in ihren kommunikativen und motivationalen Grundbedürfnissen analysiert hat und gut kennt!


Der Mensch liebt Gewohnheiten! Nicht alle sind gut für einen selber!

Die Schwierigkeit liegt häufig nicht darin, eigene Erwartungen übereinander zu bringen oder gemeinsame Veränderungen herbeizuführen. Vielmehr fällt es sehr vielen Menschen schwer, die eigenen Bedürfnisse und Verhaltensweisen konkret und für den Anderen nachvollziehbar zu benennen und zu kommunizieren. Zu lange haben wir uns angepasst und die Ziele Anderer zur eigenen Aufgabe gemacht. Viel zu wenig Achtsamkeit und Zeit wird auf die eigenen Energiequellen und Ressourcen verwendet – bis dass sie schwinden, oft langsam und schleichend.

Viele treibt die Angst vor Fehlern an, andere Angst vor dem Arbeitsplatzverlust und dem finanziellen oder sozialen Absturz. Es so viele unterschiedliche kräftezehrende Bedürfnisse, die durch unser Handeln befriedigt werden und letztlich dazu beitragen, dass immer mehr Menschen die Kraft fehlt, schlechtes loslassen zu können.

Lassen Sie es nicht so weit kommen, denn sofern ein Mensch weiß was er will, oder nicht will, ist es leichter schlechtes loszulassen. Nur der Strudel des Alltags und der schleichenden Unzufriedenheit führt zu den Anpassungsstörungen und einer inneren Hilflosigkeit, wichtige Ressourcenvolle Entscheidungen zu treffen.

Der Körper und seine Symptome – Ein Spiegel der Seele!

Denn zu den bewusst wahrgenommenen psychischen Symptomen wie Unzufriedenheit, Gereiztheit und Antriebslosigkeit, macht uns der Körper irgendwann mit Schlafstörungen, Rückenschmerzen oder anderen Warnhinweisen darauf aufmerksam, dass bereits mehr als unsere Psyche aus dem Gleichgewicht gerät. Wer jetzt nicht reagiert, stellt eines Tages fest, dass sich hier Prozesse verselbstständigt haben, die aus eigener Kraft nicht mehr umzukehren sind. Je länger wir warten, wieder Selbstverantwortung zu übernehmen, desto mehr Zeit werden wir selbst und andere Menschen später brauchen, uns wieder Kraft zu geben. Nicht zuletzt deshalb, weil durch Arbeitsunfähigkeit und Krankheit weitere Probleme entstehen können.

Wenn Sie Ihre Kraft und Gesundheit langfristig bewahren möchten, kommen Sie nicht umhin, sich mit sich selbst zu beschäftigen. Dazu ist es nie zu früh! Hören Sie frühzeitiger auf die Warnsignale des Körpers!


Mythos Motivation! Was gibt es interessantes Neues zum Thema?

Wer sich seiner kommunikativen Grundbedürfnisse, Werte und Charakterzüge nicht bewusst ist, läuft Gefahr, zum Spielball anderer zu werden. Man überlässt sein Lebens-Glück dem Zufall. Die Fähigkeit, an unserem Wohlbefinden, ja an unserem Glück mitzuwirken, ist jedem Menschen angeboren – aber sie will erlernt und eingeübt sein!

Nicht alles, was uns zum Handeln motiviert, gibt uns Kraft und macht uns glücklich!

Die moderne Motivationswissenschaft kennt weit über 100 Einflussfaktoren auf das Denken, Empfinden und Handeln von Menschen. Aus genetischer Veranlagung und persönlichen Erfahrungen entsteht ein EINZIG-artiger Mensch mit individueller Betrachtungsweise und völlig eigener Bewertung dessen, was ihm oder ihr als erstrebenswert, falsch oder richtig erscheint.

Die Wissenschaft unterscheidet zwischen intrinsischen und extrinsischen Motivationsfaktoren. Während letztere lediglich als Mittel zum Zweck dienen und zeitlich begrenzt motivieren, gelten die intrinsischen Motive, unsere „Endziele“ als unveränderlich, lebensüberdauernd und entscheidend dafür, ob wir dauerhaft glücklich sind oder nicht. Die Freude über einen Bonus oder ein Kompliment kann schnell verpuffen. Verschafft uns der Bonus aber ein Gefühl der Sicherheit (bei sparsamen Menschen) oder ist das Kompliment Ausdruck grundsätzlicher Wertschätzung, können beide für uns zu Endzielen führen.

Die Universität Luxemburg hat einen psychologischen Test entwickelt, der es ermöglicht, innere Antreiber, Werte und Motivatoren objektiv zu messen. Das LUXXprofile und die LUXXprofile Ausbildung bei Alexander Reyss ermöglicht es Experten im Gesundheitssektor professioneller zu arbeiten, als dies ohne Einsatz der LUXXprofile Methode möglich ist, denn es zeigt auf, was ein Mensch Tag für Tag benötigt, um gesund, zufrieden, motiviert und leistungsstark zu sein.

Ihr Selbstckeck: In 5 Schritten zu mehr Glück und Gesundheit!
Ihre stärksten Motive sind Ihre ganz persönlichen Antreiber und Energiequellen! Bauen Sie diese bewusst in Ihren Alltag ein!

1. Schritt: Was macht Ihr Leben wirklich lebenswert?

Fragen Sie sich, welche Werte und Ziele Sie verfolgen, welche Ihnen im Leben schon immer besonders wichtig waren und heute noch sind.
Folgende Fragen dienen der Orientierung:

Was hat Ihnen schon in jungen Jahren viel Spaß bereitet und Kraft gegeben? Wichtig ist zu unterscheiden: war es die Tätigkeit an sich (z.B. Sport treiben, anderen Menschen helfen), die sie erfüllt hat oder waren es eher die Rahmenbedingungen (Team, Geselligkeit, Anerkennung etc.), in denen Sie sich wohlgefühlt haben? Welche Bedürfnisse und motivationale Antreiber lassen sich davon ableiten?

Unterscheiden Sie zwischen starken Bedürfnissen, die Sie idealerweise zu 100% Ihrer Wachzeit hätten und denen, die für Sie wichtig sind, aber nicht durchgehend in allen Lebensbereichen. So gibt es Führungskräfte, die sich in ihrer Rolle im Betrieb sehr wohl fühlen, im privaten Bereich jedoch gerne anderen die Führung und Entscheidungen überlassen. Mitarbeiter, die sich im Unternehmen wohl fühlen, wenn sie viele Menschen um sich herum haben, möchten ihre Freizeit manchmal eher autark verbringen, andere finden auch nach der Arbeit eher Entspannung in geselliger Runde.

2.  Finden Sie heraus, welche der in 1. genannten Aspekte sich in Ihrem Leben heute in ausreichendem Maße wiederfinden und welche nicht

Auch jetzt ist es wichtig, dass Sie Ihre private und berufliche Situation gleichermaßen in die Überlegungen mit einbeziehen. Erst das Gesamtbild hilft Ihnen festzustellen, ob Ihre Bedürfnisse bereits in ausreichendem Maße bedient werden oder ob grundlegend Defizite bestehen. Sollten belastende Rahmenbedingungen nicht oder nicht sofort veränderbar sein, hilft es häufig schon, die Zeit, die man selbst gestalten kann, optimal und energiespendend zu nutzen. Eine optimale Grundlage, um Kräfte zu sammeln, die Sie in dann in weitere, zielführende Veränderungen investieren können.

3. Überlegen Sie, unter welchen Rahmenbedingungen es für Sie möglich wäre, weitere,
    besonders wichtige Lebensziele zu erreichen.

Wenn Sie Zeit und Geld genug hätten, auf niemanden Rücksicht nehmen müssten, was würden Sie dann tun? Träumen Sie Ihren tiefsten Wünschen nach, auch wenn sie noch so unwahrscheinlich erscheinen. Wenn Sie erst einmal hinterfragt und erkannt haben, welche Bedürfnisse letztlich dahinterstecken, haben Sie die Chance kreativ zu werden und weitere Wege zum Ziel zu finden.


4. Fragen Sie sich, was Sie davon abhält, die notwendige Änderungen herbeizuführen.

Fehlen Ihnen zurzeit Ressourcen (Geld, Kraft, Selbstbewusstsein, Zuversicht, Qualifikation)?

Werden in der belastenden Situation weitere Motive bedient, die Ihnen wichtig sind, die Sie von Veränderungen abhalten?

Gibt es Situationen, auf die Sie keinen direkten Einfluss haben (z. B. Krankheit)

5. Erstellen Sie einen Aktionsplan

Die wichtigste Aufgabe haben Sie bereits hinter sich! Sie haben Ihr Selbst-Bewusstsein geschärft und werden zukünftig reflektierter, das heißt authentischer entscheiden. Vielleicht ist Ihnen jetzt bewusst, welche Änderungen Sie herbeiführen müssten, um zumindest einen Ausgleich zu belastenden Situationen zu schaffen. Manchmal helfen bereits kleine Veränderungen oder ein offenes Gespräch mit Beteiligten. Manchmal erzielt allein die Erkenntnis und das Wissen um Zusammenhänge ein besseres Gefühl.

Ein Aktionsplan könnte folgende Aspekte enthalten

  • Einzelne Schritte zur Schaffung von Voraussetzungen, die für erstrebte Veränderungen notwendig sind
  • Suchen von Verbündeten (vertraute Menschen, einen Trainer, Coach oder Therapeuten)
  • Einzelne Veränderungsschritte
  • Endziele

Sind Sie ein besonders ordentlicher Mensch, planen Sie kleine Schritte, an denen Sie Ihre Erfolge messen können. Schätzen Sie sich als besonders kreativer Mensch ein, legen Sie Ihre Schritte nur grob fest und lassen Sie Spielräume für neue, alternative Handlungen und Wege.

Persönliche Weiterbildung zum Thema Kommunikation, Lebenszufriedenheit und Motivation

Erfahrene Berater, Coaches, Trainer oder Therapeuten wie Alexander Reyss von STEP4WARD Management Beratung helfen Ihnen, wenn Sie noch unsicher bei der Bewertung Ihrer Erkenntnisse oder der Umsetzung Ihrer Pläne sind.

Sie erkennen mit geschultem Blick Zusammenhänge bewusst und unbewusst ablaufender Denkprozesse.  Sie weisen auf Herausforderungen hin, die sich aus Ihrer Eigensicht, Fremdsicht und Wirkung auf Ihre möglicherweise anders denkenden Mitmenschen ergeben. Sie geben Impulse, ganz bewusst ohne eigenen Werte und Lebensphilosophien auf Sie übertragen zu wollen. Fehlen Ihnen Ressourcen zur Umsetzung Ihrer Ziele (z.B. Geduld, Zuversicht oder andere soziale Kompetenzen), können sie Ihnen helfen, diese zu erlangen. Hier stehen ausschließlich SIE und Ihr Selbst-Bewusstsein im Vordergrund. Bei STEP4WARD und Herrn Alexander Reyss können Sie sich, ihr Unternehmen/Team trainieren/coachen lassen, oder auch als Arzt, Psychologe, Therapeut, Pfleger etc. zum Kommunikations-/Motivationsanalyse Experten ausbilden lassen. (www.step4ward.de)

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