Stress im Corona Krisenzeiten

Neue Ängste durch Corona Virus, New Work, BigData….- die Menschen psychisch krank machen!

Welche neuen Ängste der Corona Virus auslöst… wissen wir noch nicht!

Warum jedoch immer ca. 20-30% der Bevölkerung mehr von Ängsten betroffen sind, oder Angst-/Stress-sensibler sind, als der Rest der Bevölkerung wissen die Menschen, die sich mit der #Motivationspsychologie beschäftigen, was leider noch nicht viele Menschen sind! Nahezu jeder zehnte Deutsche leidet aktuell an einer behandlungsbedürftigen Angst, 25 Prozent erkranken im Laufe ihres Lebens an einer Angstattacke. Aber die klassischen Phobien verändern sich, je nachdem wie sich die Gesellschaft und das Leben ändert! Immer mehr Menschen entwickeln Ängste vor dem alt werden und mal pflegebedürftig zu sein.

Diese Menschen möchten nicht abhängig sein, oder vernachlässigt werden etc. Es kommen bei diesen Menschen oft Gefühle hoch wie Hilflosigkeit, Ohnmacht, oder die Kontrolle über die individuelle Freiheit zu verlieren. Ähnliches erleben viele Menschen auch schon in jungen Jahren, was dann schnell als ein #BoreOut diagnostiziert wird. Im Unterbewusstsein werden Bedürfnisse wie Einfluss oder Autonomie extrinsisch/intrinsisch nicht mehr bedient. #CoronaVirus New Work, Überalterung, Automatisierung… Steuern wir in ein neues Zeitalter der Angst?

Die Ängste und deren Bedeutung für die Betroffenen nehmen zu! „Angst ist erst einmal ein gesundes Gefühl, das ausgesprochen hilfreich ist zum Überleben“, erinnert Herr Margraf an eine vergessene Grundwahrheit. Der Angstforscher und Klinische Psychologe aus Basel präzisiert weiter: Erst wenn die Furcht übermächtig wird, sich vom auslösenden Objekt trennt und zu Vermeidungsstrategien führt, deformiert sich das hilfreiche Gefühl in eine krankhafte Störung und auch mehr. Ängste sind immer etwas ganz subjektives und persönliches. Daher sollte man Ängste und Unsicherheiten ernst nehmen und verstehen, woher sie kommen. Besonders bei Ängsten, die man selber nicht nachvollziehen kann. Ängste ernst nehmen, Verständnis zeigen, den Ursachen auf den Grund gehen und etwas für den/die Betroffenen nachhaltig wirksames dagegen tun.

Angststörungen finden sich – mit unterschiedlichen Inhalten – in allen Kulturen. Kinder und Greise, Bettelarme und Superreiche haben mehr Angst als der Durchschnitt, Frauen sind doppelt so oft betroffen wie Männer. Frauen sind gegenüber Ängsten und Unsicherheiten sensibler, zudem sind sehr viele Frauen auch heute noch in einer Rollenabhängikeit gegenüber ihren Partnern/Männern, wenn es um die Kindererziehung etc. geht, was es nicht zu unterschätzen gilt. Ich kenne viele Frauen, die ein hohes intrinsisches Streben nach Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit haben, dies im aktuellen Leben jedoch nicht erfüllt ist, was zu Unsicherheiten, Ängsten und Krankheiten führt…

Diagnostiziert wird die Krankheit oft falsch oder gar nicht. Behandelt wird nur die Hälfte der Betroffenen – und dies meist falsch. Welchen Schaden hat ganz aktuell der Corona Virus auf uns Menschen und auch volkswirtschaftlich? Neben dem persönlichen Leid kann der volkswirtschaftliche Schaden, den Angst erzeugt, gar nicht abgeschätzt werden.

Was können Sie also persönlich gegen aktuelle, oder kommende Ängste tun? Was können Unternehmen tun, um sich vor weiter steigenden Krankenquoten zu schützen und den Betroffenen wirklich zu helfen: www.step4ward.de

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