Tipps gute Beziehung, Partnerschaft, Ehe

Verstehen, weshalb so viele Beziehungen, Partnerschaften und Ehen scheitern!

Erkennen, wie man eine langfristig glückliche Beziegung, Partnerschaft oder Ehe führt.

Persönliche Weiterbildung, die das glücklich sein fördert.

Der Mensch ist ein soziales Wesen und benötigt zwischenmenschliche Beziehungen. Nur eben jeder auf seine individuelle Art und Weise. Was für den einen normal ist, ist für den anderen nicht vorstellbar. Ob Sie nun gerade Single, verheiratet, in einer privaten/beruflichen Partnerschaft sind, anscheint haben Sie Interesse an der Thematik der 16 intrinsischen Motive zur Optimierung von zwischenmenschlichen Beziehungen und der Stärkung von Vertrauen, Harmonie und der Reduzierung von Missverständnissen, Disharmonie und Konflikten interessiert sind.

Was sind die 16 menschlichen Antreiber?

Dies nun folgende Antreiber Beispiel auf Basis des Testverfahrens zur Messung der individuellen Antreibeer, auch genannt LUXXprofile soll Ihnen helfen, die komplexe Thematik menschliche Persönlichkeit besser zu verstehen.

Das Motiv nach täglicher sozialer Anerkennung, wird Ihnen mit Sicherheit ein paar Impulse und Tipps geben, sich und die Ihnen wichtigsten Menschen in Bezug auf Partnerschaft, privater/beruflicher Beziehung und Freundschaft besser zu verstehen. Ein dann beiderseitig besseres Verständnis zu den individuellen Bedürfnissen vereinfacht dann den täglichen Umgang und die individuelle wertschätzende Kommunikation.

  • Antreiber Soziale Anerkennung

Viele Menschen haben den Wunsch, Beziehungen zur Befriedigung ihres Bedürfnisses nach Lob, Wertschätzung und Akzeptanz stark zu nutzen. Ob man sich nun sehr nah ist, sich gerne mag und sich liebe Dinge sagt. Gerade am Anfang einer Beziehung überschütten sich Menschen mit Lob und Anerkennung in Form von Worten, körperlichen Gesten, Körperlichkeit, Geschenken und die wichtige Zeit, die man miteinander verbringt.

Was wünscht sich jeder in einer Beziehung?

Man möchte in einer Beziehung so akzeptiert und sich wertgeschätzt fühlen, wie man wirklich ist. Man möchte keine Rolle spielen und andauernd kritisiert oder verändert werden. Sofern viel gegenseitige Akzeptanz, Lob und Wertschätzung zueinander vorhanden ist, funktioniert eine Beziehung gut. Man erwartet auch, dass der andere die persönlichen Interessen, Freunde, joblichen Aufgabenstellungen und Pläne um die Zukunft für gut befindet. Auch, dass man möglichst gleiche Vorstellungen in der Familienplanung, der Kindererziehung und der Art und Häufigkeit der erotischen Erlebnisse hat. Diese gleichen, oder ähnlichen Erwartungen sind für eine gute Beziehung im Alltag förderlich.

Da jeder Mensch ein persönliches individuelles Antreiber Profil hat, macht es dies bei jedem der 16 Motive, welches konträr zum Partner/Partnerin ist nicht gerade einfach für das tägliche zusammenleben. In Bezug auf den psychologisch wirksamen Antreiber zum Thema Selbstwertgefühl und individueller Wertschätzung, dem Antreiber Anerkennung sitzen extrem viele Konfliktursachen. Ob nun in der zwischenmenschlichen privaten Beziehung, oder den beruflichen Beziehungen.

Schon gewusst: 80% der Mitarbeiter fühlen sich von ihren Führungskräften nicht wertgeschätzt. Sie vermissen das ehrliche und wiederkehrende Lob auf der beruflichen und auch der persönlichen Ebene.

Sofern zwei Menschen, die stark nach Anerkennung streben miteinander zusammen sind, kann dies zu starken Problemen führen, auch wenn ansonsten gleiche Motive ehr kompatibel sind, bei Anerkennung nicht. Jeder möchte möglichst viel Lob und Wertschätzung vom anderen Partner haben. In den ersten Monaten der Beziehung wird dies wohl oft noch klappen, da jeder den anderen viel lobt und wertschätzt. Man hat noch die rosarote Brille auf. Beide Partner könnten jedoch die Tendenz zum „Klammern“ haben. Zudem macht man sich viele Gedanken, dass man keine Fehler in der Beziehung macht. Schon eine nicht direkt beantwortete SMS kann Zweifel hervorrufen. Ein befreundetes Pärchen, beide mit dem Antreiber Anerkennung im stark ausgeprägten Bereich, heirateten bereits nach einem halben Jahr ihres zusammen sein. Sie waren sich soooo sicher und passten ja perfekt wie Topf und Deckel, so ihre beiderseitige Aussage.

Als dann der Alltag einzog und beide in einer Wohnung zusammenlebten, kamen auch die ersten Probleme. Jeder vermisste auf seine Art die Häufigkeit der persönlichen Wertschätzung vom Anderen. Was anfangs noch klappe, funktionierte im Alltag nicht mehr. Wenn mal eine SMS nicht schnell beantwortet wurde, kamen schnell Zweifel auf, zudem der Vergleich, das vor 4 Wochen noch sofort geantwortet wurde, da saß jeder noch auf seiner Coach und schrieb fleissig Abends dem Anderen SMS. Nun wohnte man ja zusammen und die Häufigkeit der gegenseitigen Impulse für Anerkennung und Wertschätzung ließen nach.

Man wollte aber auch die Themen nicht mit einer partnerschaftlichen und motivorientierten Beratung angehen, somit konnte man sich nicht besser kennen und die Ursachen für die immer stärker werdenden Disbalancen und Missverständnisse verstehen lernen. Die Fronten verhärteten sich immer mehr und beide kommunizierten step by step auch weniger miteinander.

Die Ehe hielt keine zwei Jahre. So sehr das beiderseitige schenken der Anerkennung am Anfang der Beziehung sie schnell zusammengebracht hatte, war auch die Trennung genauso schnell, da beide nicht wirklich konfliktfähig waren, zudem immer einer irgendwie unzufrieden und launisch war, wenn nicht genügend Lob und Aufmerksamkeit vom anderen im normalen Alltag kam.

Nach Anerkennung strebende Menschen reagieren sehr viel sensibler auf Kritik, Zurückweisung, oder stellen die im Grunde besten Beziehungen viel schneller in Zweifel, sofern nicht genügend Lob und Wertschätzung vom Anderen kommt. Sie können auch sehr selbstkritisch und zudem auch ungerecht gegenüber anderen sein. Sie kritisieren häufig ihre Partner, und zwar zum Teil aus Selbstschutz, um den Anderen davon abzuhalten, Sie selbst zu kritisieren.

Viele sind einfach mit sich und ihrem Leben nicht zufrieden. Beschweren sich jedoch über andere und übertragen so oftmals ihre eigenen Probleme auf den anderen. Eine Art meistens gut funktionierender Selbstschutz. Viele machen sich oftmals Sorgen, ihr Partner könne sie verlassen, und so suchen sie nach der ständigen Bestätigung, dass das nicht passieren wird. Ihr Bedürfnis nach Bestätigung kann zu einer derartigen Belastung für ihre Partner werden, dass sie sogar zu einem Respektsverlust führen kann.

Demnach darf der Partner selbst nicht auch noch unsicher sein, da sich beides dann verstärkt. Andererseits sollte er auch nicht zu selbstsicher sein, denn diese Menschen loben oftmals zu wenig den anderen Partner. Viele möchten dem Partner nur einen Tipp und Hinweis geben, was beim Partner dann als Kritik und Missachtung ankommt. Dieser fühlt sich angegriffen und wird unsicherer. Ausgewogenheit kann in einer Beziehung herrschen, in der ein Partner den anderen gerne unterstützt.

Besonders wichtig beim beiderseitigen Verständnis des Antreibers nach Sozialer Anerkennung ist, dass sich beide Partner darüber objektiv im Klaren werden, was jeder und wie viel an persönlicher Wertschätzung und Anerkennung für das eigene Wohlbefinden Tag für Tag benötigt.

Werden Sie sich zuerst selbst darüber klar, wonach Sie Tag für Tag streben und was ihre Motivatoren sind. Idealerweise macht dies auch ihr Partner, oder ihre Partnerin. Eine beiderseitige Beziehungsreflexion auf der Basis ihrer beiden Motivation-Profiling inkl. ca. 4 h Reflexion hilft beiden Partnern, ein besseres Verständnis über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu bekommen. Es führt zu mehr Akzeptanz und Toleranz, sowie die gemeinsam abgestimmten Ziele helfen im Alltag sehr, dass es zu weniger Missverständnissen udn Konflikten kommt.

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